News Ranke   Lodernde Emotionen mit klug kalkulierter Technik
„… die Sänger haben keine Probleme, sich auch dann zu behaupten, wenn Esandi im Graben richtig zulangt … Wie man allerdings lodernde Emotionen und den gewissen Verdi-Drive mit klug kalkulierender Technik und kultivierter Gestaltung verbindet, das führt dann doch Romelia Lichtenstein als Amelia exemplarisch vor”, urteilt das Musikjournal zur Leistung der Sängerin in Verdis „Maskenball”, der an der Oper Halle die neue Spielzeit eröffnete → concerti. Vorstellungen bis einschließlich 09. Februar 2020  → Termine

  Verdi, Mozart, Händel in 2019/2020
Nach bravourösen Leistungen in der Spielzeit 2018/2019 an der Oper Halle in Verdis „Messa da Requiem”, als Sélica in Meyerbeers „L'Africaine” sowie der Titelpartie in Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein” wird Romelia Lichtenstein in der laufenden Saison neben der Partie der Amelia in Verdis „Un ballo in maschera” Donna Elvira in Mozarts „Don Giovanni” und zur Eröffnung der Händel-Festspiele 2020 Medea in Händels „Teseo” übernehmen. → Termine

  Barocke Bühnenfürstin von Format
Dieses Urteil fällte die neue musikzeitung nicht etwa anlässlich einer Händel-Partie, sondern nach Erleben der „Großherzogin von Gerolstein”. „Wunderbar wie Romelia Lichtenstein hier innerlich bedauert, dass sie nicht Katharina die Große ist, dafür aber das Operettenheft immer mehr in die Hand nimmt und den ganzen Stadtrat, respektive ihren Hof rockt.” Und die Mitteldeutsche Zeitung meint schlicht: „Romelia Lichtenstein indes spielt und singt wieder einmal in einer eigenen Liga.”


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